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Kinofest Lünen mittendrin beim NRW-Empfang zur Berlinale

Zwischen rotem Teppich, filmischen Premieren und politischem Spitzentreffen ist das Kinofest Lünen aktuell dort vertreten, wo sich die Branche austauscht: Bei der Berlinale. Sonntag besuchte eine Kinofest-Delegation den NRW-Empfang der Film- und Medienstiftung NRW und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen.

Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin kommen dort Jahr für Jahr Gäste aus Film, Medien, Kultur und Politik zusammen. Eröffnet wurde der Empfang von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW. Die Stiftung, die zu den wichtigsten Filmförderinstitutionen Deutschlands zählt und den Medienstandort Nordrhein-Westfalen prägt, feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen. Ebenso wie das Kinofest Lünen, das 2026 seine 35. Ausgabe präsentiert.

Vertreten wird das Kinofest Lünen in Berlin von seinem 1. stellvertretenden Bürgermeister und Mitveranstalter Thorsten Redeker sowie von Dr. Christian Klicki, Kulturdezernent der Stadt Lünen. Zum Team gehören außerdem Sonja Hofmann, die erneut die künstlerische Leitung verantwortet, Dr. Rafael Schönhold, Fachbereichsleiter Kultur und Bildung, Kinofest-Ehrenrätin Dr. Anke Höwing sowie David Zolda, Teamleiter des Kulturbüros Lünen.

Die Lüner Delegation um den 1. stellvertretenden Bürgermeister Thorsten Redeker und den Kulturdezernenten Dr. Christian Klicki begegnete beim Empfang unter anderem Walid Nakschbandi und Claude-Oliver Rudolph, die beide bereits beim Kinofest zu Gast waren, sowie Ministerpräsident Hendrik Wüst, der für 2026 eingeladen wurde.

Unter den rund 1.000 Gästen des NRW-Empfangs befanden sich wieder einmal auch zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter des Kinofests. So waren unter anderem Schauspieler Claude-Oliver Rudolph, Moderator Louis Klamroth (u. a. Hart aber fair) sowie Schauspielerin Aylin Tezel zu Gast. Tezel gewann 2023 beim Kinofest Lünen mit ihrem Film „Falling Into Place“ den Schauspielpreis. Gerade aus dem kalten Litauen und Lettland zurückgekehrt, erinnert sie sich gern an Lünen – und begrüßt wohl auch unter dem Eindruck der aktuellen Minustemperaturen ausdrücklich, dass das Kinofest Lünen nun im Sommer stattfindet: „Ich finde das wunderbar. Die lauen Sommerabende sind schon schön, das hat man hier bei der Berlinale halt nicht so.“

Kulturdezernent Dr. Christian Klicki ergriff die Chance und lud Ministerpräsident Wüst persönlich nach Lünen ein: „Dass Ministerpräsidenten bei uns zu Gast sind, hat beim Kinofest Tradition. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in diesem Jahr nach Hannelore Kraft und Armin Laschet auch Hendrik Wüst bei uns an der Lippe begrüßen dürften.“

Montagabend begrüßt das Kinofest Lünen dann zahlreiche Gäste bei seinem eigenen Empfang im Hackesche Höfe Kino. Gezeigt wird dort der Lüdia-Gewinnerfilm des vergangenen Jahres, „Ich sterbe. Kommst du?“ – ein weiterer Beleg dafür, dass Lünen auch in der Bundeshauptstadt filmisch präsent ist. Zwischen den Veranstaltungen nutzt das Team die Zeit zudem für die Besichtigung verschiedener Berlinale-Spielorte sowie für weiteren Austausch mit der Filmbranche, um das Kinofest Lünen für die 35. Ausgabe weiterzuentwickeln.

Aylin Tezel, die 2023 beim Kinofest Lünen den Schauspielpreis gewann, outete sich beim NRW-Empfang als Fan lauer Sommerabende.
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