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Branchenveranstaltungen

Branchenveranstaltung des Kinofest Lünen

„Was kann die deutsche Komödie – und was noch nicht?“

Ein Gespräch mit Expert:innen der Gewerke Drehbuch, Regie, Produktion und Schauspiel zu Erfolgskriterien und neuen Ansätzen im internationalen Vergleich: Warum funktioniert Komödie in anderen Ländern anders – und was können wir davon lernen? Wo blockieren wir uns selbst, und wo entstehen gerade die spannendsten neuen Ansätze?
Teilnehmende:
  • Hermann Florin, Produzent (Feine Filme, Berlin), u.a.: „Ich bin dann mal weg“; „Der Junge muss an die frische Luft“; „Tausend Zeilen”
  • Senad Halilbašić, Drehbuchautor (Wien); u.a.: „Vier minus drei“; „7500“; „Der Pass“; Tatort: „Dunkelheit”
  • Sonja Maria Kröner, Regisseurin, u.a. „Pferd am Stiel“, „Sommerhäuser“
  • Peter Thorwarth, Regisseur, Drehbuchautor, u.a.: „Bang Boom Bang“, „Was nicht passt, wird passend gemacht“; „Der letzte Bulle”
Moderation:
  • Jasin Challah, Filmemacher, Schauspieler, u.a.: „Andere Eltern“, „Rembetis – Die Geisterjäger“

– Eintritt frei –

PREISVERLEIHUNG mit anschließender Kinofest-Party mit DJ MOLA

Verliehen werden die Preise:

  • LÜDIA für den besten Film im Wettbewerb
  • RAKETE – Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
  • SCHAUSPIELPREIS
  • KURZFILMPREIS


Im Anschluss:

KINOFEST-PARTY IM HANSESAAL MIT DJ MOLA

(Zugang über das Theater)

Deutschlandweite Bekanntheit erlangte Mola Adebisi als langjähriger Moderator des Musiksenders „VIVA“. Mola war Mitgründer der Jazz-Hip-Hop-Gruppe “Exponential Enjoyment“ und tanzte in der Dancefloor-Formation “Bass Bumpers”. Seine Solo-Single “Shake That Body” hält sich 1996 neun Wochen lang in den Charts. Ein Jahr später folgten die Singles “Get It Right“ und „Don’t Give Up“. Mola produzierte für den Musiksender “onyx.tv” das Format “R&B Club“ und war u.a. als Synchronsprecher und Schauspieler tätig sowie als Moderator und Produzent des Magazins “N24 Motor-Motion“.

Für Branchenpublikum und Filmstudierende

Akkreditierung

Für das Kinofest Lünen 2026 sind professionelle Vertreter:innen der Film-, Kino- und Festivalbranche, Filmschaffende sowie Studierende aus Film- und Medienstudiengängen akkreditierungsberechtigt.

Akkreditierungen für berichterstattende Presse sind kostenfrei und können über das folgende Formular beantragt werden.

AKKREDITIERUNGSGEBÜHREN

  • Filmbranche: 40 Euro
  • Filmstudierende: 20 Euro

Gegen Vorlage des Akkreditierungsausweises erhalten Sie je eine Freikarte an der Kinokasse (je nach Verfügbarkeit, der Ausweis ist nicht übertragbar).

Presseanfragen

Liebe Journalist:innen,

hier finden Sie unsere aktuellen Presse-Informationen.
Für weitere Informationen und allgemeine Presse- und Interviewanfragen ist Ihre Ansprechpartnerin Paula Döring.

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